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Patricia Sontheim - 2.Bericht

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Halbzeit und Galapagos

Die Halbzeit Ende Februar kam und ging mit einem sehr bitteren Beigeschmack, wobei gleichzeitig die Vorfreude für Ende März stieg – am 18. März kamen meine Eltern für einen fast vierwöchigen Besuch. Doch auch bei dieser Freude war ein leichter Zweifel dabei – zu dem Zeitpunkt des Rückfluges meiner Eltern würden mir nur noch gute vier Monate bleiben. Aber natürlich kam der Ankunftstag schneller als erwartet daher und schon war ich auf dem Weg zum Flughafen in Quito um meine Eltern dort abzuholen. Natürlich kam ich in typischer und noch nicht abgelegter deutscher Manier zu früh an (was auch daran liegen mag, dass ich Quito bezüglich Schnelligkeit nicht traue) und meine Eltern aufgrund einer (typischen) Flugverspätung eine halbe Stunde zu spät. Doch schon bald lag ich wieder in dem Armen meiner Mutter und meines Vaters, obwohl das doch immer „noch so weit weg“ gewesen war. Die kommenden Tag verbrachten wir in Ibarra und Umgebung, doch am Sonntagmorgen machten wir uns endlich auf um eigentlich Higlight der Reise: den Galapagos Inseln. Schon im Dezember hatten wir eine Tour gebucht, weswegen wir direkt (über Guayaquil) nach San Cristobal flogen. Dort angekommen wurde sich erst mal sämtlicher Jacken und Schals zu viel entledigt, denn Luft war geradezu erschlagend. Nachdem ich nun mehr als ein halbes Jahr auf 2200 Meter bei sehr geringer Luftfeuchtigkeit verbracht hatte, war die Luft auf vielleicht 10 Metern über dem Meeresspiegel bei höchster Luftfeuchtigkeit doch etwas gewöhnungsbedürftig. Obwohl wir am Sonntag schon ankamen, begann unser Programm erst am Dienstag – auf Angebot des Reisebüros waren wir einfach zwei Tage früher geflogen um noch ein bisschen freie Zeit für uns zu Verfügung zu haben, denn sobald das Programm anfing hatten wir davon nicht mehr allzu viel. Also machten wir uns Dienstagnachmittag (da es Montag nicht so schönes Wetter war, verbrachten wir den Tag auf der überdachten Dachterrasse) auf zu unserem Reisebüro, von wo aus wir zu „La Loberia“ gebracht wurden, eine schöne Bucht an der man ein paar interessante Tiere sehen konnte, sowohl über als auch unter Wasser. Am nächsten Morgen war im Gegensatz zu den Tagen davor früh aufstehen angesagt – schon um halb sieben Uhr morgens mussten wir mit Gepäck und gefülltem Magen am Hafen sein um so früh wie möglich ein Boot nach Floreana zu erwischen, der nächsten Insel auf unserem Plan. Dort angekommen (dann doch erst so gegen halb elf) ging es sofort in den Bus der uns ins Landinnere brachte – zu den Riesenschildkröten und Piratenhöhlen. Da jahrelang Riesenschildkröten von den Menschen als Haustiere benutzt wurden, sind viele Arten mittlerweile vom Aussterben bedroht oder schon der Natur um Opfer gefallen (wie um Beispiel die Art von Lonesome George), gibt es mittlerweile auf vielen Inseln einen abgegrenzten Bereich, in dem die Schildkröten vor schädlichen Einflüssen geschützt sind. Ihnen wird außerdem regelmäßig Essen gebracht, weswegen sie sich nicht selbst versorgen müssen. Weiter ging es zu den Piratenhöhlen auf Floreana, die aus versteinerten Lava gehauen wurden und in denen die Piraten im 19. Jahrhundert wohnten. Nach dem Mittagessen verließen wir Floreana allerdings schon wieder um weiter nach Isabela zu fahren. Dort angekommen sahen wir uns noch die Flamingobucht an, bevor der Tag auch schon wieder vorbei war. Auch am Donnerstag hatten wir ein sehr strenges Programm, denn wir mussten mal wieder früh aufstehen, da wir auf den Vulkan Sierra Negra gestiegen sind. Dieser Vulkan ist zwar nicht besonders hoch, aber es ist ziemlich beeindruckend, wenn man oben ankommt, denn der Krater hat einen Durchmesser von neun mal zehn Kilometer. Als wir am Nachmittag um Hafen zurückkehrten, gingen wir noch Schnorcheln, wo ich unter anderem einen Sternfisch und einen Galapagospinguin im Wasser sah. Schon am Tag darauf verließen wir Isabela wieder und fuhren zunächst zu einem kleinen Inselchen direkt vorm Hafen, Tintoreras. Diese Insel besteht komplett aus der „a a“ Lava, das seinen Namen von Hawaiianern bekam, die aufgrund der Erhitzung der schwarzen Lavasteine immer „a a“ sagten. Danach machten wir uns auf den Weg zur nächsten und letzten Insel: Santa Cruz. Leider hatten wir nicht die Zeit uns besonders viel dort anzusehen. Am Freitag gingen wir lediglich noch in die Fundación Charles Darwin, der Ort, an dem Lonesome George, die bekannteste Riesenschildkröte der Galapagos Inseln bis zu seinem Tod am 24. Juni 2012 lebte. Samstag, unser letzter Tag, fing anders als die vorherigen Tage relativ entspannt an, da wir lediglich zu einer Station auf Santa Cruz fuhren, bei der ein paar Riesenschildkröten in freier Wildnis leben. Von dort aus ging es sofort weiter zum Flughafen – unsere Zeit auf Galapagos war leider schon vorbei. Und das war es auch schon. Meine eine Woche auf den Galapagos Inseln, die ich wohl nie vergessen werde. Es ist ein wunderschöner Ort, der seine ganz eigene Dynamik hat. Ich empfehle jedem, der nach Ecuador kommt diese Reise unternehmen, denn auch wenn sie teuer ist, ist es eine unvergessliche Erfahrung. Liebe Grüße aus Ecuador, Patricia

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